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Pay-per-Channel
Pay-per-View
Pay-TV
PCMCIA
Powerline
Proprietäre Systeme
Protokoll
Pay-per-Channel
Pay-per-Channel ist eine Form des Pay-TV. Der Kunde zahlt pauschal für einen Kanal oder ein Paket. Der Kunde kann im Angebot selbst nicht verändern, sondern bekommt dieses vom Programmanbieter zusammengestellt und gegen eine monatliche Gebühr geliefert.
Pay-per-View
Pay-per-View (PPV) ist eine Form des Pay-TV. Der Kunde zahlt lediglich für Sendungen, die er sich wirklich ansieht und die aufgrund seiner Bezahlung freigeschaltet werden. Eine pauschale Übertragung von Inhalten erfolgt nicht.
Pay-TV
Bezahlfernsehen oder auch Pay-TV bezeichnet codierte Fernsehprogramme, zu denen nur berechtigte Nutzer Zugang haben. Der Zuschauer bezahlt hier eine monatliche Gebühr an den Programmanbieter und hat dafür die Möglichkeit, Filme ohne Werbeunterbrechung zu sehen oder exklusive Sportereignisse live mitzuerleben.
Der Dienstanbieter finanziert sich dabei zu einem großen Teil aus den vom Zuschauer aufzubringenden Gebühren und nicht wie im Free-TV durch Werbung im Programm. Für den Anbieter steht daher im Vordergrund, dass eine Nutzung seiner Programme/Dienste ohne Bezahlung ausgeschlossen wird. Formen des Pay-TV sind Video on Demand, Pay per Channel und Pay per View.
PCMCIA
Standard für Hardware-Module aus dem Computerbereich. CA-Module entsprechen diesem Standard.(Personal Computer Memory Card Interface Association)
Powerline
Übertragung von Daten über Stromnetze (z. B. inhouse über die 230-V-Steckdose).(PLC, Powerline Communication)
Proprietäre Systeme
Eigenständige (herstellerabhängige) Systeme, die nicht mit dem Standard kompatibel sind.
Protokoll
Regeln, nach denen die Übertragung von Daten auf Netzwerken, aber auch zwischen Komponenten innerhalb eines Computers sichergestellt und abgewickelt wird.